Cornelia-Funke-Schule Gemünden

"miteinander - füreinander"

 

Rosenthaler Straße 4

35285 Gemünden (Wohra)

 

Tel.: 06453-1445

Fax.: 06453-450

 

Um uns per Mail zu kontaktieren, suche sie sich bitte unter "Kontakt" den richtigen Ansprechpartner heraus.

 

Telefonnummer der Betreuung: 06453-911865

Öffnungszeiten der Schulbücherei

Täglich von Montag bis Freitag

9:15  - 9:35 Uhr

(1. große Pause)

 

Kiosk/Mensa

Infos zum Kiosk mit Preisliste und Hinweisen zu den Aktionstagen.

Die Zettel für die Essensbestellung sind unter downloads abrufbar.

In der Cornelia-Funke-Schule Gemünden ist das Fach Arbeitslehre bereits in den Jahrgangsstufen 5 und 6 fest verankert. In der Jahrgangsstufe 5 lernen die Schülerinnen und Schüler in jeweils drei unterschiedlichen Themengebieten.

 

  • Diese sind in der 5 die "Fahrradwerkstatt", die ersten "Arbeiten mit dem PC" sowie das Thema "Kaufen oder selbst herstellen".
  • "Supermarkt, Verpackungen und Umwelt", "Ein Produkt für den Markt gestalten" und "Formen der Arbeit, Werkzeuge und Maschinen erleichtern die Arbeit" sind die Themen der Jahrgangsstufe 6.
Werkstück einer Einheit "Wir stellen ein Produkt für den Markt her"

In der Jahrgangsstufe 7 werden die Reallschülerinnen und -schüler, die nicht am Französischunterricht teilnehmen, in den Themen "Arbeiten mit Textilien, Ton, Metall",  "Grundlagen des Technischen Zeichnens", "Essen in aller Welt" sowie "Wir gestalten unseren Klassenraum" unterrichtet. Die Schülerinnen und Schüler der H7 besprechen die Themen "Wir gestalten unseren Klassenraum" "Wir stellen ein Produkt her" "Warentest und Verbraucherschutz" und "Wir gestalten unseren Arbeitsplatz".

 

Im Laufe der Jahrgangstufe 7 beginnen wir mit der Berufsorientierung. Beispielsweise werden Kompo 7 als Potentialanalyse und Betriebserkundungen durchgeführt und die Arbeit mit dem Berufswahlpass begonnen.

Letztere werden auch in den nachfolgenden Jahren fortgeführt.

In der Jahrgangstufe 8 stehen die Praktikumsvor- und Nachbereitung im Vordergrund. 

Weiterhin stehen die Themen "Werkzeuge und Maschinen" und der "Einsatz des Computers im Berufsleben" in der H8 auf dem Programm, während in der R8 die Themen "Neue Arbeitsplätze bei der Firma" und "Im Betrieb wird rationalisiert" behandelt werden.

 

In der Jahrgangsstufe 9 stehen die Themen "Leistung und Lohn" sowie "Kein Ausbildungsplatz – kein Arbeitsplatz, was jetzt?" und "Traumberuf: Realität, Risiken" auf dem Programm. Ein zweites Praktikum wird durchgeführt, das Bewerbungstraining wird intensiviert.

In der Jahrgangstufe 10 wird Berufsorientierung im Rahmen von PoWi/Gl weitergeführt. Thematisiert werden beispielsweise Versicherungen, Kaufverträge, Wohnungsmarkt, Bankgeschäfte im Bereich "Hilfen im Alltag". Zudem wird noch das Bewerbungstraining nochmals aufgegriffen.

 

Neben den oben genannten Unterrichtsinhalten wird an der CFS im Besonderen an der Berufsorientierung gearbeitet. Hierzu durchlaufen die Schülerinnen und Schüler eine Vielzahl von Projekten oder arbeiten mit zusätzlichen Materialien, wie:

  • dem Berufswahlpass
  • Kompo 7 (Kompetenzfeststellungsverfahren)
  • ProBe (Projekt Berufsorientierung)
  • Betriebserkundungen
  • Schule aus - was nun?
  • die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von zwei Betriebspraktika
  • Potentialanalysen
  • Bewerbungstraining
  • Berufsfeldererkundungen
  • Projekt "Hilfen im Alltag - Kaufverträge, Wohnungsmarkt, Versicherungen"

Artikel aus dem Fachbereich

Fr

27

Apr

2018

Holzdeko im Nachmittagsangebot erstellt

Pünktlich zu Ostern stellten die Schülerinnen und Schüler des Nachmittagsangebotes Holz-Dekoration für zuhause her. Hier können  die Kunstwerke nun auch auf zwei Bildern bewundert werden.

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Do

29

Jun

2017

Arbeiten statt Schulbank drücken am Sozialen Tag in Gemünden (Wohra)

Für den guten Zweck blieben viele Klassenzimmer der Cornelia-Funke-Schule in Gemünden (Wohra) am 29. Juni 2017 leer

 

Gemünden (Wohra). Die Schülerinnen und Schüler der Cornelia-Funke-Schule nahmen in diesem Jahr erneut am Sozialen Tag von Schüler Helfen Leben (SHL) teil. Einen Tag lang arbeiteten die Jugendlichen hierfür in örtlichen Betrieben oder Familien, den erhaltenen Lohn spendeten sie der Hilfsorganisation.

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Mi

28

Jun

2017

Soziale Aktion der Abschlussklasse R10: Säubern des „Schwarzen Wegs“

„Etwas Soziales heißt, etwas für die Allgemeinheit zu tun.“ Mit dieser Aussage eröffnete Herr Schmidt von der Stadt Gemünden die Ansprache an die Abschlussklasse R10. Diese hatte sich bereit erklärt, im Rahmen ihres sozialen Projektes den „Schwarzen Weg“ in Gemünden zu säubern. Dieser wird auch von Schülern der Klasse privat hoch frequentiert, doch leider hinterlassen ihn nicht alle Nutzer sauber. In Vorbereitung auf die am anschließenden Wochenende stattfindenden Erlebnismesse wurde sowohl Müll weggeräumt als auch der Zahn der Zeit versucht zu besiegen – sei es, den Grünspan von den Hinweisschildern abzuwischen oder Blätter vom Volleyballfeld zu rechen. Dabei erhielten die 20 Schüler Materialien und großartige Unterstützung vom Bauhof Gemünden. Nach zwei Stunden Anstrengung stellten einige der Schüler fest: „Ich werde nun dafür sorgen, dass keiner meiner Freunde Müll hier herum liegen lässt!“

Sa

24

Jun

2017

Siegerehrung: Schülerwettbewerb „Der beste Praktikumsbericht“

Foto: Hübner
Foto: Hübner

Unsere Schülerin Celine Dorsch,  Klasse R9 hat bei der Prämierung "Der beste Praktikumsbericht" vom Arbeitskreis SchuleWirtschaft Nordhessen einen sehr guten 3. Platz erreicht. Bei diesem Wettbewerb werden pro Schulform die ersten drei Plätze unter allen eingereichten Schulsiegern ausgezeichnet. Einen ausführlichen Bericht und noch ein Gesamtbild mit allen prämierten sind unter "mehr lesen" einsehbar.

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Do

29

Dez

2016

Kann ich ein Studium schaffen? Studierende berichten aus eigener Erfahrung und bieten Unterstützung bei der Berufswegeplanung

Leila Grosse und Marc Zimmermann engagieren sich ehrenamtlich bei der Initiative „ArbeiterKind.de“. Ihr Anliegen ist es, Schülerinnen und Schüler aus Familien ohne Hochschulerfahrung dazu zu ermutigen, als erste in ihrer Familie zu studieren. „Arbeiterkinder“ sind unter Studierenden deutscher Universitäten nur selten vertreten, das liegt jedoch nicht an fehlender Begabung. Viele dieser jungen Leute ziehen ein Studium für sich gar nicht erst in Betracht, weil ihnen Rollenvorbilder oder auch Informationen fehlen. Viele wissen nicht, dass es neben dem klassischen Abitur noch weitere Bildungswege gibt, die an Uni oder Fachhochschule führen können oder dass es Unterstützungsprogramme wie BAföG oder Stipendien gibt, um ein Studium zu finanzieren.

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Mo

07

Dez

2015

Riesige Friedensbotschaft schmückt Cornelia-Funke-Schule

Pünktlich zur Eröffnung des Gemündener Weihnachtsmarktes konnte man schon von Weiten die Weihnachts- und Neujahrswünsche der Cornelia-Funke-Schule sehen. Auf einem 5x8 Meter großem Transparent ist in fünf Sprachen „Frohe Weihnachten und ein friedliches 2016“ zu lesen. Den Machern war es wichtig, dass die Botschaft für möglichst viele Bewohner Gemündens verständlich ist. Deshalb entschieden sie sich für die Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch, Russisch und Arabisch. Am Herzen lag ihnen besonders der Wunsch nach einem friedlichen Jahr 2016. Wie so oft war die Umsetzung der Idee des Fachbereichs Kunst nur durch die Unterstützung der Schüler denkbar, die sich alle am Freitagnachmittag im Kunstraum versammelt hatten.



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Mo

07

Dez

2015

Verkauf beim Gemündener Weihnachtsmarkt 2015

Mit einem eigenen Verkaufsstand und verschiedenen handgefertigten Produkten nahm die Cornelia-Funke-Schule am diesjährigen Gemündener Weihnachtsmarkt teil. Die Schulimkerei bot verschiedene Honigsorten, Bienenwachskerzen und -fackeln sowie heißen Met an. Zudem gab es hochwertige Seifen und Lippenpflegeprodukte aus natürlichen Inhaltsstoffen. Weiterhin hatten Schülerinnen und Schüler im Arbeitslehreunterricht Frühstücksbrettchen aus Buchenholz - mit praktischer Halterung für ein gekochtes Ei - und Weidezäune für Spielzeugtiere hergestellt. Wer auf der Suche nach Geschenkideen für seine Lieben war oder sich selbst etwas gönnen wollte, wurde hier ganz bestimmt fündig. Der Erlös aus dem Verkauf ist für den Förderverein der CFS bestimmt.

Susann Urban


Hinweis: Es sind noch einige Pflegeprodukte erhältlich. Einfach nachfragen!

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Do

30

Apr

2015

Projekt "PC-Arbeitsplatz für die Schulhomepage" abgeschlossen

Dank des Fördervereins hat die Cornelia-Funke-Schule Gemünden nun einen Arbeitsplatz für Lehrer und Schüler, an dem Inhalte für die Schulhomepage erarbeitet und in die Homepage eingebaut werden können.

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Mo

23

Mär

2015

Kompo 7 Schülerbericht

Kompo 7 war ein tolles Erlebnis für uns. Als erstes haben wir einen Test durchgeführt, was wir uns vorstellen könnten später einmal zu werden. Dann wurden wir in drei verschiedene Gruppen aufgeteilt: Technik, Soziales und Verwaltung.

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Di

08

Jul

2014

Bester Bericht kam von Marvin Fallatik

(von links) Dr. Burkhard Liman, Personalleiter der Alstom Grid GmbH, überreichte die Urkunde an Marvin Fallatik (Mitte). Karl-Werner Hildebrand, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Schulewirtschaft Nordhessen und Frauke Syring gratulierten. (Foto: nh)
(von links) Dr. Burkhard Liman, Personalleiter der Alstom Grid GmbH, überreichte die Urkunde an Marvin Fallatik (Mitte). Karl-Werner Hildebrand, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Schulewirtschaft Nordhessen und Frauke Syring gratulierten. (Foto: nh)

FRANKENBERG/GEMÜNDEN.

„Ein Praktikum ist ein wesentlicher Bestandteil der Berufsorientierung. Es hilft, sich bei der eigenen Berufswahl wirklich sicher zu sein und Ausbildungsabbrüche zu verhindern. Aber auch Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Durchhaltevermögen können trainiert werden.“ Das sagte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Schule/Wirtschaft Nordhessen, Karl Werner Hildebrand, bei der nordhessischen Preisverleihung des Schülerwettbewerbes „Der beste Praktikumsbericht“, die kürzlich bei der Alstom Grid GmbH in Kassel stattfand. Auch aus dem Frankenberger Land waren Preisträger dabei. Bei der Schulform „Hauptschule“ holte Marvin Fallatik von der Cornelia-Funke-Schule aus Gemünden den ersten Preis. Er hatte ein Praktikum beim Ford Autohaus/Tankstelle Schleiter in Rosenthal absolviert. Bei der Schulform „Integrierte Gesamtschule“ ging der dritte Preis an Jost Trusheim von der Wollenbergschule in Wetter. Er hatte ein Praktikum bei Hessen-Forst in Frankenberg absolviert. Die 15-köpfige Jury aus Pädagogen und Wirtschaftsvertretern hatte alle eingereichten Praktikumsmappen nach den Beurteilungskriterien „Formale Struktur“, „Inhalt“, „Kreative Gestaltung“ und „Gesamteindruck“ bewertet.

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Di

25

Feb

2014

„Fast cooking“ mit der H7

Schüler der Klasse H7der Cornelia-Funke-Schule kochen gemeinsam mit der Oecotrophologin Dr. Gabriele Knipp schnelle Gerichte, die Jugendliche ansprechen. Wraps, gefüllt mit verschiedene Rohkostsalaten, „Soup oft the day“ aber auch Pancakes mit einer Füllung aus Äpfeln und Trockenobst stehen auf der Speisekarte.

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Di

25

Feb

2014

Kompo 7 - Schülerbericht und Eindrücke

Schülerbericht zu Kompo 7 im Schuljahr 2013/2014

In der Woche vom 10.-14.02.2014 fand zum 4. Mal Kompo 7 für die Jahrgangstufe 7 statt. Wir durften vorher auswählen, in welchen Bereich wir gehen möchten. Zur Auswahl standen:

  • Soziales
  • Technik
  • Verwaltung

 

Mehr Infos gibt es unter "mehr lesen"

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Sa

29

Jun

2013

Perspektiven für alle

Anlaufstelle für Schüler: In der Mühlgasse 2 in Gemünden hat ein Büro der tbz eröffnet, in dem Jugendliche Begleitung zum Berufseinstieg erhalten.
Anlaufstelle für Schüler: In der Mühlgasse 2 in Gemünden hat ein Büro der tbz eröffnet, in dem Jugendliche Begleitung zum Berufseinstieg erhalten.

von Susanna Battefeld

 

GEMÜNDEN. Eine neue Anlaufstelle für Jugendliche zur Unterstützung bei der Eingliederung in eine berufliche Ausbildung gibt es seit kurzem in Gemünden: In der Mühlgasse 2 hat ein Büro der tbz Bildung eröffnet, das in Zusammenarbeit mit der Cornelia-Funke-Schule Schüler ab der 8. Klasse beim Weg in ein Ausbildungsverhältnis begleitet. Betreut wird das Büro von Berufseinstiegs-begleiter Alfred Paulus, der den Jugendlichen bereits aus seiner Tätigkeit an der Cornelia-Funke-Schule bekannt ist. Zur Zielgruppe gehören Jugendliche, die den Abschluss in einer allgemeinbildenden Schule erreichen und den Übergang in eine berufliche Ausbildung bewältigen wollen. Dabei werden nur Schüler einbezogen, die einen Hauptschulabschluss oder Sonderschul-/Förderschul-abschluss anstreben. Finanziert wird die zunächst auf dreieinhalb Jahre angelegte Fördermaßnahme von der Bundesagentur für Arbeit.

 

„Wir sorgen dafür, dass jeder Schüler, wenn irgend möglich, eine betriebliche Ausbildung erreicht“, betonte der Geschäftsführer von tbz Bildung Bernd Steffestun bei der offiziellen Vorstellung des Büros und ergänzte: „Niemand soll ohne eine Perspektive aus der Schule gehen.“ Die Begleitung der Jugendlichen beginne in der Regel mit dem Besuch der 8. Klasse und ende ein halbes Jahr nach Beginn einer beruflichen Ausbildung. In Einzelfällen sei aber auch noch eine darüberhinausgehende Unterstützung möglich, sagte Steffestun. Das Besondere an der Maßnahme sei, dass sie vorsorglich ansetze und mit einem Netzwerk von Lehrern und Schulsozialarbeitern arbeite.

 

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Sa

24

Jun

2017

Siegerehrung: Schülerwettbewerb „Der beste Praktikumsbericht“

Foto: Hübner
Foto: Hübner

Unsere Schülerin Celine Dorsch,  Klasse R9 hat bei der Prämierung "Der beste Praktikumsbericht" vom Arbeitskreis SchuleWirtschaft Nordhessen einen sehr guten 3. Platz erreicht. Bei diesem Wettbewerb werden pro Schulform die ersten drei Plätze unter allen eingereichten Schulsiegern ausgezeichnet. Einen ausführlichen Bericht und noch ein Gesamtbild mit allen prämierten sind unter "mehr lesen" einsehbar.

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Do

29

Dez

2016

Kann ich ein Studium schaffen? Studierende berichten aus eigener Erfahrung und bieten Unterstützung bei der Berufswegeplanung

Leila Grosse und Marc Zimmermann engagieren sich ehrenamtlich bei der Initiative „ArbeiterKind.de“. Ihr Anliegen ist es, Schülerinnen und Schüler aus Familien ohne Hochschulerfahrung dazu zu ermutigen, als erste in ihrer Familie zu studieren. „Arbeiterkinder“ sind unter Studierenden deutscher Universitäten nur selten vertreten, das liegt jedoch nicht an fehlender Begabung. Viele dieser jungen Leute ziehen ein Studium für sich gar nicht erst in Betracht, weil ihnen Rollenvorbilder oder auch Informationen fehlen. Viele wissen nicht, dass es neben dem klassischen Abitur noch weitere Bildungswege gibt, die an Uni oder Fachhochschule führen können oder dass es Unterstützungsprogramme wie BAföG oder Stipendien gibt, um ein Studium zu finanzieren.

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Mo

23

Mär

2015

Kompo 7 Schülerbericht

Kompo 7 war ein tolles Erlebnis für uns. Als erstes haben wir einen Test durchgeführt, was wir uns vorstellen könnten später einmal zu werden. Dann wurden wir in drei verschiedene Gruppen aufgeteilt: Technik, Soziales und Verwaltung.

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Di

08

Jul

2014

Bester Bericht kam von Marvin Fallatik

(von links) Dr. Burkhard Liman, Personalleiter der Alstom Grid GmbH, überreichte die Urkunde an Marvin Fallatik (Mitte). Karl-Werner Hildebrand, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Schulewirtschaft Nordhessen und Frauke Syring gratulierten. (Foto: nh)
(von links) Dr. Burkhard Liman, Personalleiter der Alstom Grid GmbH, überreichte die Urkunde an Marvin Fallatik (Mitte). Karl-Werner Hildebrand, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Schulewirtschaft Nordhessen und Frauke Syring gratulierten. (Foto: nh)

FRANKENBERG/GEMÜNDEN.

„Ein Praktikum ist ein wesentlicher Bestandteil der Berufsorientierung. Es hilft, sich bei der eigenen Berufswahl wirklich sicher zu sein und Ausbildungsabbrüche zu verhindern. Aber auch Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Durchhaltevermögen können trainiert werden.“ Das sagte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Schule/Wirtschaft Nordhessen, Karl Werner Hildebrand, bei der nordhessischen Preisverleihung des Schülerwettbewerbes „Der beste Praktikumsbericht“, die kürzlich bei der Alstom Grid GmbH in Kassel stattfand. Auch aus dem Frankenberger Land waren Preisträger dabei. Bei der Schulform „Hauptschule“ holte Marvin Fallatik von der Cornelia-Funke-Schule aus Gemünden den ersten Preis. Er hatte ein Praktikum beim Ford Autohaus/Tankstelle Schleiter in Rosenthal absolviert. Bei der Schulform „Integrierte Gesamtschule“ ging der dritte Preis an Jost Trusheim von der Wollenbergschule in Wetter. Er hatte ein Praktikum bei Hessen-Forst in Frankenberg absolviert. Die 15-köpfige Jury aus Pädagogen und Wirtschaftsvertretern hatte alle eingereichten Praktikumsmappen nach den Beurteilungskriterien „Formale Struktur“, „Inhalt“, „Kreative Gestaltung“ und „Gesamteindruck“ bewertet.

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Sa

29

Jun

2013

Perspektiven für alle

Anlaufstelle für Schüler: In der Mühlgasse 2 in Gemünden hat ein Büro der tbz eröffnet, in dem Jugendliche Begleitung zum Berufseinstieg erhalten.
Anlaufstelle für Schüler: In der Mühlgasse 2 in Gemünden hat ein Büro der tbz eröffnet, in dem Jugendliche Begleitung zum Berufseinstieg erhalten.

von Susanna Battefeld

 

GEMÜNDEN. Eine neue Anlaufstelle für Jugendliche zur Unterstützung bei der Eingliederung in eine berufliche Ausbildung gibt es seit kurzem in Gemünden: In der Mühlgasse 2 hat ein Büro der tbz Bildung eröffnet, das in Zusammenarbeit mit der Cornelia-Funke-Schule Schüler ab der 8. Klasse beim Weg in ein Ausbildungsverhältnis begleitet. Betreut wird das Büro von Berufseinstiegs-begleiter Alfred Paulus, der den Jugendlichen bereits aus seiner Tätigkeit an der Cornelia-Funke-Schule bekannt ist. Zur Zielgruppe gehören Jugendliche, die den Abschluss in einer allgemeinbildenden Schule erreichen und den Übergang in eine berufliche Ausbildung bewältigen wollen. Dabei werden nur Schüler einbezogen, die einen Hauptschulabschluss oder Sonderschul-/Förderschul-abschluss anstreben. Finanziert wird die zunächst auf dreieinhalb Jahre angelegte Fördermaßnahme von der Bundesagentur für Arbeit.

 

„Wir sorgen dafür, dass jeder Schüler, wenn irgend möglich, eine betriebliche Ausbildung erreicht“, betonte der Geschäftsführer von tbz Bildung Bernd Steffestun bei der offiziellen Vorstellung des Büros und ergänzte: „Niemand soll ohne eine Perspektive aus der Schule gehen.“ Die Begleitung der Jugendlichen beginne in der Regel mit dem Besuch der 8. Klasse und ende ein halbes Jahr nach Beginn einer beruflichen Ausbildung. In Einzelfällen sei aber auch noch eine darüberhinausgehende Unterstützung möglich, sagte Steffestun. Das Besondere an der Maßnahme sei, dass sie vorsorglich ansetze und mit einem Netzwerk von Lehrern und Schulsozialarbeitern arbeite.

 

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