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Anlaufstelle für Schüler: In der Mühlgasse 2 in Gemünden hat ein Büro der tbz eröffnet, in dem Jugendliche Begleitung zum Berufseinstieg erhalten.
Anlaufstelle für Schüler: In der Mühlgasse 2 in Gemünden hat ein Büro der tbz eröffnet, in dem Jugendliche Begleitung zum Berufseinstieg erhalten.

von Susanna Battefeld

 

GEMÜNDEN. Eine neue Anlaufstelle für Jugendliche zur Unterstützung bei der Eingliederung in eine berufliche Ausbildung gibt es seit kurzem in Gemünden: In der Mühlgasse 2 hat ein Büro der tbz Bildung eröffnet, das in Zusammenarbeit mit der Cornelia-Funke-Schule Schüler ab der 8. Klasse beim Weg in ein Ausbildungsverhältnis begleitet. Betreut wird das Büro von Berufseinstiegs-begleiter Alfred Paulus, der den Jugendlichen bereits aus seiner Tätigkeit an der Cornelia-Funke-Schule bekannt ist. Zur Zielgruppe gehören Jugendliche, die den Abschluss in einer allgemeinbildenden Schule erreichen und den Übergang in eine berufliche Ausbildung bewältigen wollen. Dabei werden nur Schüler einbezogen, die einen Hauptschulabschluss oder Sonderschul-/Förderschul-abschluss anstreben. Finanziert wird die zunächst auf dreieinhalb Jahre angelegte Fördermaßnahme von der Bundesagentur für Arbeit.

 

„Wir sorgen dafür, dass jeder Schüler, wenn irgend möglich, eine betriebliche Ausbildung erreicht“, betonte der Geschäftsführer von tbz Bildung Bernd Steffestun bei der offiziellen Vorstellung des Büros und ergänzte: „Niemand soll ohne eine Perspektive aus der Schule gehen.“ Die Begleitung der Jugendlichen beginne in der Regel mit dem Besuch der 8. Klasse und ende ein halbes Jahr nach Beginn einer beruflichen Ausbildung. In Einzelfällen sei aber auch noch eine darüberhinausgehende Unterstützung möglich, sagte Steffestun. Das Besondere an der Maßnahme sei, dass sie vorsorglich ansetze und mit einem Netzwerk von Lehrern und Schulsozialarbeitern arbeite.

 

 

Der Gemündener Bürgermeister Frank Gleim begrüßte das Angebot und dankte insbesondere Alfred Paulus. „Beim Thema Bildung und Netzwerk sind wir in Gemünden gut aufgestellt“, sagte Gleim. Auf Nachfrage des Ersten Stadtrates Rainer Thursar, warum das Büro nicht in der Schule angesiedelt worden sei, antwortete Geschäftsführer Bernd Steffestun, man habe gewährleisten wollen, dass eine Betreuung auch außerhalb der Schulzeit stattfinden könne.

 

Kontakt: Die Hauptberatungsarbeit finde weiterhin in der Schule statt. „Es wird keine festen Öffnungszeiten geben“, kündigte Alfred Paulus an. Termine – auch für Elterngespräche – könnten nach telefonischer Anmeldung, 0645-3648790-0, vereinbart werden.

 

HNA, 27.06.2013

 


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