Cornelia-Funke-Schule Gemünden

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Tierschützerin war zu Besuch in der Cornelia-Funke-Schule

Hatte tierische Unterstützung dabei: Elvira Diehl vom Verein „Vier Pfoten in Not“ zu Besuch an der Cornelia-Funke-Schule. Foto: nh
Hatte tierische Unterstützung dabei: Elvira Diehl vom Verein „Vier Pfoten in Not“ zu Besuch an der Cornelia-Funke-Schule. Foto: nh

Elvira Diehl vom Verein „Vier Pfoten in Not“ erklärte Gemündener Schülern ihre Arbeit – Sie hatten auch einen blinden Hund mitgebracht

 

 

 

GEMÜNDEN. Ein Herz für Hunde haben die Schüler der H7 der Cornelia-Funke-Schule in Gemünden und Elvira Diehl, Gründerin des ortsansässigen Vereins Vier Pfoten in Not. Der Verein rettet Hunde und Katzen im Ausland und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bedingungen dort zu verbessern. Laut Lehrerin Stefanie Kajtezovic waren es die Schüler, die sich das Thema „Hunde“ für die kommenden Deutschstunden ausgesucht hatten. Sie lasen verschiedene Texte, hielten kurze Vorträge und luden Elvira Diehl ein, um mehr über deren Leidenschaft für die Vierbeiner zu erfahren. Diese kam aber nicht allein, sondern brachte den blinden Hund Coucou mit, der die Herzen der Jugendlichen sofort eroberte.

 

Schülerbeiträge H7
Schülerbeiträge H7

Katastrophale Zustände

Die Referentin berichtete dann von den katastrophalen Zuständen im Ausland, wo Hunde immer wieder misshandelt werden. Außerdem erzählte sie anschaulich von den grauenhaften Bedingungen in den Tierheimen, wo bis zu 400 Hunde lebten, die – wenn überhaupt – nur sehr minderwertiges Futter bekämen. Darüber hinaus sei es in den Wintermonaten dort sehr kalt. Die Hauptaufgabe der Vereinsarbeit liege in der Kastration von Hunde in Bulgarien. Doch warum sollte man einen Hund aus dem Ausland zu sich nehmen, wo doch unsere Tierheime auch voll sind?, fragten die Schüler. Ein Argument war, dass Hunde in ausländischen Tierheimen nicht in Einzelhaltung gehalten würden, sondern alle zusammen sind. Somit seien sie sehr verträglich mit anderen Vierbeinern. Auch den Schülern hat der Besuch gefallen: „Ich fand den Besuch von Elvira Diehl schön, weil man neue Sachen erfahren hat. Erschreckend war, dass sie gesagt hat, dass früher viele tote Hunde an der Straße lagen. Toll finde ich, dass sie einen Verein gegründet hat, um möglichst viele Hunde zu retten“, sagte Melina. Mitschülerin Dina freut sich auf den geplanten Besuch der Klasse bei Elvira Diehl.

 

Gassi gehen

Als Abschluss der Unterrichtseinheit wollen sie mit den Hunden, die derzeit bei der Retterin leben, Gassi gehen. Dina: „Ich fand schön, dass sie den Hund dabeihatte und ich war fasziniert, dass er ihr nachgelaufen ist. Sie hat mich beeindruckt.“ (nh/mia)

 

Quelle: HNA, 08.02.2018

Schülerinnen und Schüler der H7 beim Gassigehen
Schülerinnen und Schüler der H7 beim Gassigehen

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